Souza Seethaler

Der mÄchtige Spielraum
ihrer Seele


Liebe verändert alles: Willkommen in einem größeren Zusammen-Hang

In jeder lebenden Gemeinschaft (Familie, Firma, Verein usw.) sind Gesetze wirksam, nach denen Beziehungen funktionieren.
Der Psychoanalytiker Bert Hellinger, der Begründer der systemischen Familientherapie, nennt sie die Ordnungen der Liebe.

Wie wir wissen, sind wir alle in einen größeren Zusammenhang eingebunden. Alle unsere Beziehungen entwickeln sich auf Dauer nur wirklich gut, wenn der Ausgleich stimmt (Nehmen und Geben), die Ordnung paßt (Rangfolge) und die Bindung (Zugehörigkeit) eindeutig definiert ist.

Jeder Mensch hat das Recht auf seinen »guten Platz« im System. Doch oft nehmen wir ihn nicht ein, da wir die Spielregeln nicht kennen. Unser Platz ist immer dann gefährdet, wenn wir unbewusst Verantwortung für etwas übernehmen, das uns nicht zusteht. So treten oft Kinder nach der Scheidung der Eltern, an die Stelle des fehlenden Partners – aus Liebe. Damit tragen sie eine Last, die nicht zu ihnen gehört und sie viel Kraft kostet: Energie, die sie für ihr eigenes Lebensglück brauchen würden.

Indem Verstrickungen im System gelöst werden, wird die Aufmerksamkeit auf die Lösung gerichtet.
Das ist der Beginn einer positiven Veränderung, die dann weiterwirkt und neue Entscheidungen ermöglicht. Damit machen wir uns selbst und anderen das größte Geschenk: ein sinnerfülltes Leben mit einer positiven Ausrichtung.

SYSTEMISCHE AUFSTELLUNGEN

Systemische Aufstellungen können in verschiedenen Bereichen Lösungen bringen und neue Ressourcen erkennbar machen - in Familiensystemen genauso wie in Organisationen oder bei Entscheidungen. Mit dieser Methode lassen sich Systeme durch Personen darstellen, die inhaltlich nichts über das darzustellende System wissen.

Das Aufstellungsverfahren ist eine ganz natürliche Methode bzw. es ist gar nicht so leicht, nicht aufzustellen, wie wir aus der Alltagssprache wissen. Denn wir verwenden häufig Ausdrücke, die auf räumliche Anordnungen hinweisen: „Ihre Eltern stehen hinter ihr“, „Der Platz an seiner Seite ist nicht frei“. Außerdem verwenden wir oft Gesten, wenn wir beim Reden über eine Person eine Hand mitbewegen und die andere Hand verwenden, wenn wir über eine andere Person sprechen. Auch im Arbeitsleben kennen wir Repräsentationen. Wenn wir eine Stelle einnehmen, repräsentieren wir auf dieser Stelle eine Funktion für die Gesamtorganisation.

Praktische Vorgangsweise:

Der Aufsteller formuliert sein Anliegen und der Leiter fragt solange nach, bis die Art der passenden Aufstellung klar ist. (Familienaufstellung, Strukturaufstellung, Organisationsaufstellung usw.)

Dann wählt der Aufsteller aus der anwesenden Gruppe eine Person für sich (Focus) und Repräsentanten für die einzelnen Systemteile (oder Personen), die er im Raum positioniert. Das Ergebnis repräsentiert das unbewusste innere Bild des Aufstellers. Dieses äußere Bild wird nun so lange verändert, bis sich ein Lösungsbild zeigt.


Systemische Aufstellungen

»Einsicht in die Ordnung
ist Weisheit.
Ihr folgen in Demut
ist Liebe«
(Bert Hellinger)


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